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17.07.2010

 

 

 


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Arzt und Beruf

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Werbung für die Arztpraxis - Eine Frage des Erscheinungsbildes

 

ein kostenloser werbender Service für Ärzte von sanofi-aventis

 

 

Werbung für die Arztpraxis - Eine Frage des Erscheinungsbildes


Der Erfolg einer ärztlichen Praxis hängt nicht nur vom beruflichen Können des Praxisinhabers ab. Bei zunehmender Konkurrenz unter Ärzten hat auch die Präsentation nach außen zusätzlichen Stellenwert erhalten. Das Bundesverfassungsgericht hat das Werberecht für Ärzte erheblich liberalisiert. So ist den Ärzten mehr Freiraum beim Marketing eingeräumt worden. Wie also sollte sich heute eine Arztpraxis den Patienten und der Öffentlichkeit präsentieren?



Die Selbstdarstellung sollte grundsätzlich nach den Prinzipien eines „Corporate Design“ erfolgen, also in sich stimmig und aus einem Guss sein. Dies betrifft die Gestaltung des Praxisschildes und eines unverkennbaren Logos, das die Praxis nach innen und außen repräsentiert, sowie Visitenkarten, Flyer über das Praxisangebot, Informationsmappen, IGeL-Poster, Praxis-Zeitung etc. Auch der Empfang, das Wartezimmer und die Behandlungsräume sollten in Gestaltung und Farbgebung einem einheitlichen, ansprechenden Leitbild folgen. Bei zunehmender Nutzung des Internets durch Ärzte wie durch Patienten gehört eine eigene Website zum selbstverständlichen Repertoire einer modernen Arztpraxis. Auch können Ärzte in einem angemessenen Rahmen Öffentlichkeitsarbeit betreiben (Kontakt mit der lokalen Presse, Leserbriefe, Veranstaltungen zur gesundheitlichen Aufklärung).

Nicht zu unterschätzen ist die Gestaltung einer Arztpraxis, die bei einer nicht unbeträchtlichen Zahl von Patienten eine mitentscheidende Rolle spielt. Ein sympathisches Ambiente ist für sie ein zusätzlicher Anreiz, eine bestimmte Praxis auch weiterhin aufzusuchen.

Innenarchitektur und Möblierung einer Arztpraxis sollten einem gemeinsamen Prinzip in der Materialauswahl und in der Farbgebung folgen. Dabei muss keineswegs das Teuerste gut genug sein. Nicht jeder Arzt kann und will sich professioneller Praxiseinrichter bedienen, die für die Einrichtungsplanung (inklusive Boden-, Wand-, Deckengestaltung) und Möblierung Summen zwischen 30.000 und 200.000 Euro veranschlagen. Ärzte können mit geringeren Mitteln, aber mit individuellem Geschmack ein angenehmes Ambiente in ihrer Praxis schaffen, das auch Ausdruck ihrer Persönlichkeit ist.

Im Vordergrund sollte stets die Funktionalität der Praxisräume stehen. Die Innenarchitektur sollte den Prinzipien der kurzen Wege, der einfachen Handgriffe, angenehmen Beleuchtung und hygienischer Oberflächen folgen. Die Münchener Praxisberaterin Anne M. Schüller hat dazu in einem Beitrag der Zeitschrift „IgeL Plus“ angemerkt:

„Die drei Säulen des Praxiserfolgs sind Organisation, Kommunikation und Gestaltung. Wenn die Gestaltung der Räume nicht stimmt, lassen sich organisatorische Probleme oft nicht lösen und die Kommunikation untereinander und mit den Patienten wird belastet.“

Bei der Praxisgestaltung sollte großer Wert gelegt werden auf Individualität und Patientenorientierung, aber auch auf die Beachtung gesetzlicher Vorgaben, z. B. für die Beleuchtung am Empfang und für Hygiene-Vorschriften in den Funktionsräumen.

Willkommen am Empfang
Der Empfang ist die Visitenkarte einer Arztpraxis, sagen erfahrene Praxisberater. Der Patient, der zum ersten Mal eine Praxis betritt, empfängt hier entscheidende Eindrücke. Von den Abläufen am Tresen zieht er nicht selten Rückschlüsse auf die Qualität der ärztlichen Versorgung. Ist er hier wirklich willkommen, fragt er sich angesichts eines genialischen Durcheinanders am Empfang, wo eine Praxishelferin gerade telefoniert, eine zweite in einem Wust von Papieren blättert, Briefe sortiert oder Rezepte für andere Patienten ausdruckt.

Einen verheerenden Eindruck hinterlässt das Gedränge von Patienten in einem schmalen Gang vor dem Tresen, wo im hektischen Alltag leicht die Diskretion vernachlässigt wird. Im Anmeldebereich der Arztpraxis sollte daher stets für genügend Platz gesorgt werden. Eingehende Telefonate sollten nach Möglichkeit in einen anderen Raum verlagert werden. Eine solche Regelung hat sich gerade in großen Praxen mit vielen Anrufen bewährt. Das persönliche Gespräch am Empfang kann auf diese Weise ungestört geführt werden, die Arzthelferin kann sich ganz auf den Patienten konzentrieren.

Kaum weniger wichtig als der Empfang sind das Wartezimmer, das Sprechzimmer und die Funktionsräume. Auch hier gilt es, Fehler zu vermeiden und ein positives Bild zu vermitteln (siehe „Wartezimmer, Sprechzimmer und Funktionsräume“).

Werben ja, aber richtig!
Die Barrieren der ärztlichen Berufsordnung im Hinblick auf Werbung sind nach Liberalisierung durch das Bundesverfassungsgericht in den letzten Jahren gelockert worden. Auch nach dem neuen Berufsrecht gilt jedoch noch immer: Die Werbung für eine Arztpraxis darf grundsätzlich nicht anpreisend, irreführend oder/und vergleichend sein.

Die Werbung muss strikt sachlich bleiben. Um auf der sicheren Seite zu sein, sollten übertriebene Wertungen und Superlative (Adjektive wie das beste, neueste, größte etc.) vermieden werden. Der Arzt kann seine eigene Leistung umfangreich darstellen, muss dabei allerdings das Berufsrecht beachten und auch die Bestimmungen des Heilmittelwerbegesetzes (HWG) einhalten.

Das Heilmittelwerbegesetz findet Anwendung bei „…Verfahren, Behandlungen und Gegenständen, soweit sich die Werbeaussage auf die Erkennung, Beseitigung oder Linderung von Krankheiten, Leiden, Körperschäden oder krankhaften Beschwerden bei Mensch oder Tier bezieht“.

Bei der Bevölkerung genießt der ärztliche Beruf nach wie vor hohes Ansehen. Es sollte nicht durch unangemessene, marktschreierische Werbung beeinträchtigt werden. In Erinnerung an das früher geltende strikte Werbeverbot scheuen sich viele Ärzte auch heute noch, die jetzt erweiterten Spielräume zu nutzen. Sinnvolle, sachlich gehaltene Öffentlichkeitsarbeit ist Ärzten jedoch heute durchaus erlaubt. Dazu gehören

Praxisbroschüren, in denen das Leistungsspektrum, die Sprechzeiten und z.B. die Notdienst-Rufnummern aufgeführt sind,
Preislisten, die GOÄ-konforme Regelpreise für zusätzliche ärztliche Leistungen enthalten,
Informationsblätter, in denen einzelne individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) im Detail vorgestellt werden,
Poster und Plakatemit Hinweisen im Wartezimmer auf das Leistungsspektrum oder auf bestimmte Aktionen (z.B. Grippeschutzimpfung, Zeckenschutzimpfung, Reisemedizin),
Vorträgein und außerhalb der Praxis, auch in Zusammenarbeit mit örtlichen Geschäftsstellen der Krankenkassen, Selbsthilfeorganisationen, Sportvereinen, Fitnesszentren, Unternehmen, Kindergärten und Schulen, Volkshochschulen oder Kirchengemeinden,
Kontakte zur Lokalpressemit Hinweisen auf bestimmte Veranstaltungen,
Eigene Homepage im Internet, wichtig vor allem für Fachärzte, die mit ihrer Spezialisierung auch überregional Praxisbesucher ansprechen wollen.
Bei der Umsetzung der neuen Freiheit für ärztliche Werbung sollte stets der zu kommunizierende Nutzen für den Patienten im Vordergrund stehen. Die Informationen sollten eine Entscheidungshilfe für den Patienten darstellen und ihn in die Lage versetzen, eine angebotene Leistung adäquat zu bewerten.

Werbung als Zukunftsthema
Die Hamburger Stiftung Gesundheit hat zusammen mit der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) 8000 deutsche Ärzte und Zahnärzte befragt und als Ergebnis die Studie „Ärzte im Zukunftsmarkt Gesundheit“ vorgestellt. Aus den Ergebnissen geht hervor, welchem Wandel die Arztpraxen heute bereits unterliegen:

In 74 Prozent der Praxen gibt es bereits IGeL, weitere acht Prozent planen solche Angebote.
Marketing betreiben 78 Prozent der befragten Ärzte über Visitenkarten.
75 Prozent legen Informationsmaterial in der Praxis aus.
Eine eigene Homepage haben 65 Prozent der Befragten.
Durch Zusatzinformationen auf dem Praxisschild machen 46 Prozent, durch Einträge in einem Online-Verzeichnis 43 Prozent und durch Anzeigen in Branchenbüchern 41 Prozent der befragten Ärzte auf ihre Praxen aufmerksam.
Zwei Drittel der Befragten gaben an, dass sie Werbemaßnahmen für ihre Praxis als wichtig ansehen.
59 Prozent der Befragten halten massive Werbebeschränkungen auf Dauer nicht mehr für haltbar.

Zusammenarbeit mit Medien
Vorträge von Ärzten in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern können als Einstieg in eine aktive Zusammenarbeit mit Medien genutzt werden. Sie können redaktionell angekündigt werden und finden häufig auch Niederschlag in der anschließenden Berichterstattung.

Für eine Zusammenarbeit kommen in erster Linie Regionalzeitungen und lokale Anzeigenblätter, teils auch Vereins- und Kirchenblätter in Frage. Zu klären ist, welche Medien im Einzugsbereich der Praxis insbesondere beachtet werden und welche journalistischen Mitarbeiter bzw. Redakteure sich insbesondere mit Gesundheitsthemen beschäftigen. Bei Kontaktaufnahme sollte das öffentliche Interesse an einem bestimmten Gesundheitsthema im Vordergrund stehen. Dabei sollte stets deutlich gemacht werden, dass es nicht darum geht, eine bestimmte Praxis mit ihren Leistungen besonders herauszustellen. Auf verkappte Werbung reagieren Journalisten meist allergisch. Deutlich zu machen ist vielmehr, dass ein angebotenes Thema für die große Mehrheit der Leser relevant ist.

Schriftliches, gut aufbereitetes Informationsmaterial sollte zur Verfügung gestellt werden. Insbesondere kleine Anzeigenblätter legen Wert auf allgemeinverständliche Texte, die honorarfrei ohne großen Aufwand abgedruckt werden können.

Für niedergelassene Ärzte sind gute Kontakte zur Lokalzeitung und zum kostenlos verteilten Wochenblatt immer wertvoll. Diese Medien werden von den Patienten vorwiegend beachtet. Eine kontinuierlich und auf vertrauensvoller Basis betriebene Pressearbeit zahlt sich auf lange Frist stets für eine Arztpraxis aus, weil sich eine positive Imagebildung auch auf den Zuspruch von Patienten auswirkt. Für eine erfolgreiche Patientenansprache sollte sich der Arzt ein Gesamtkonzept überlegen, in dem er seine Praxisziele definiert:

Wo soll meine Praxis in den nächsten Jahren stehen?
Welche Patienten will ich in meiner Praxis haben?

Online gehen mit eigener Homepage
Zum öffentlichen Auftritt einer Arztpraxis gehört heute eine eigene Homepage. Sie sollte sich möglichst im Sinne des Corporate Design im Einklang befinden mit allen Merkmalen der individuellen Praxisgestaltung. Die Website eines Arztes muss immer als Teil eines Ganzen gesehen werden und so die Identität der Praxis widerspiegeln. Dabei muss nicht gleich ein multimediales Kunstwerk zustande kommen.

Der Anfänger sollte zunächst Erfahrungen mit einer ganz einfachen Minimal-Homepage sammeln. Dafür braucht er keinen eigenen Server, es genügt, wenn er seine Homepage einem der allgemeinen oder einem der auf Ärzte spezialisierten Provider anvertraut. Im Hinblick auf die Preis-Leistungs-Korrelation dürften allgemeine Provider den Vorzug verdienen. Bei größeren Providern ist die eigene Homepage bereits ohne weitere Kosten im allgemeinen Internetzugang enthalten. Sie liefern kostenlos auch Vorlagen, Baukästen oder sogar Programme für die Installation einer Homepage.

Mit Hilfe einer aktuellen Microsoft-Office-Software kann der Arzt seine Homepage auch auf der Basis von Word oder Powerpoint aufbauen. Vorlagen und Assistenten helfen dabei vom ersten Schritt bis hin zum Provider. Gute Provider stellen auch Berichte und Tools zur Verfügung, mit denen man den Erfolg seiner Homepage verfolgen kann.

Bevor ein Arzt das Unternehmen Homepage startet, sollte er sich die Fragen vorlegen:

Was will ich mit dem Internet-Auftritt erreichen?
Was muss ich, was darf ich unter werberechtlichen Aspekten berücksichtigen?
Was kann ich bei der Unterhaltung der Homepage auf Dauer leisten?
Welche Patienten will ich vornehmlich ansprechen und an die Praxis binden?
Die Homepage dient als Visitenkarte, Schaufenster und Eingangstor einer Arztpraxis.

Die Visitenkarte der Homepage sollte die notwendigen Basisinformationen enthalten: Adresse, Erreichbarkeit, Öffnungszeiten, Lageplan, Parkplatzsituation, Praxisteam (mit Fotos), dazu auch die Pflichtangaben von Kammer- und KV-Zugehörigkeit, Berufsordnung, Haftungsausschluss etc. Nicht zuletzt sollte auch auf die individuelle „Philosophie“ der Praxis eingegangen werden.

Als Schaufenster nach außen ist eine Homepage die ideale Plattform für eine übersichtliche und umfassende Darstellung des Leistungsangebotes einer Arztpraxis. Aufgeführt werden sollten Praxisschwerpunkte und Informationen über IGeL-Angebote. Im Hinblick auf die angeführten Schwerpunkte kann näher auf einzelne Krankheitsbilder eingegangen werden, eventuell mit Verweisen auf weitere Informationen im Internet.

Als Eingangstor für die Praxis kann die Homepage genutzt werden durch die Hereinnahme interaktiver Elemente, z. B. Terminvereinbarungen oder Rezeptanfragen online. Dies setzt allerdings voraus, dass die Mailbox der Homepage regelmäßig kontrolliert wird.

Eine Homepage ist kein Selbstläufer. Der Praxisinhaber sollte jeden Patientenkontakt wahrnehmen, auch seinen Internet-Auftritt bekannt zu machen. Hinweise auf die Website sollten in Rechnungen, Postern und Aushängen im Warteraum, Visitenkarten und Ansagen auf dem Anrufbeantworter enthalten sein.

Wichtig bei der Umsetzung einer Website sind rechtliche Aspekte, über die man sich informieren und die man beachten sollte (siehe „Website rechtlich absichern“).

Ratschläge aus der Praxis für die Praxis
Für die Erstellung eines erfolgreichen Homepage-Konzeptes gibt beispielsweise der Gynäkologe Dr. H. Walter aus Peine wertvolle Ratschläge aufgrund eigener Erfahrungen. Nachdem seine ersten, vor zehn Jahren begonnenen Versuche wenig erfolgreich waren, unternahm Dr. Walter mit Hilfe zweier im Website-Design tätiger Töchter einen neuen Anlauf für Konzept, Planung und Erstellung seiner Internet-Präsentation, die ihm rasch den Preis der Ärztekammer Niedersachsen für die beste medizinische Website 2001 einbrachte: www.gynpraxis-drwalter.de

Seine Website enthält über Startseite und Navigationsleiste nicht nur die üblichen Angaben über Praxislage, Praxisräume, Praxisteam, Leistungsumfang und Kontaktmöglichkeit, sondern auch weitere Angaben über fachliche und praktische Informationen, aktuelle „News“, wichtige Kooperationen, Angaben über den beruflichen Werdegang des Praxisinhabers und seine Mitgliedschaft in medizinischen Organisationen.

Im aktuellen Teil kann nach Dr. Walter Bezug genommen werden auf:

praxisbezogene Informationen ( z.B. Urlaub, Reise, Umzug etc.),
Nachrichten aus dem Gesundheitssystem (z.B. Früherkennung von Darmkrebs),
aktuelle Presseberichte (z.B. kontroverse Darstellungen über Hormontherapie),
saisonale Tipps (z.B. Reiseimpfungen, Reiseapotheke, Allergiker, Insektenstiche, Grippeschutzimpfung).
Diese Angaben müssen allerdings ständig kontrolliert und auf den neuesten Stand gebracht werden.

Bei der Gestaltung der Website sind nach Dr. Walter vor allem die „schlimmsten Fehler“ zu vermeiden:

Zu kleine oder unleserliche Schrifttypen,
zu lange, ungegliederte Texte,
zu bunte Gestaltung (Farborgie),
zu viele Grafiken und Animationen, dadurch lange Ladezeiten,
schrilles, unseriöses Design,
tote Links,
leere Seiten,
komplizierte Navigation,
Texte ohne Vorspann,
abgelaufene Aktualität (z.B. Winterurlaub 2005/2006).
Am Internet kommt heute kein Arzt mehr vorbei. Er sollte es sich dienstbar machen, aber nicht zu seinem Knecht werden. Informationen geben, nutzen, abfragen – im Umgang von Arzt und Patient ist mit der Internet-Welt eine neue Dimension für wertvolle Kontakte erwachsen.

Natürlich ist es wichtig, mit der Homepage auch Präsenz zu zeigen, das heißt, auf sie aufmerksam zu machen. Dabei gilt es, einige Dinge zu beachten (siehe: „Mit der Homepage Präsenz zeigen“).

Im Zusammenspiel mit dem Ambiente der Arztpraxis und den öffentlichkeitswirksamen Maßnahmen trägt das Internet zu einem stimmigen Praxisimage bei, das die Wettbewerbsfähigkeit verbessert und das Arzt-Patienten-Verhältnis positiv beeinflusst.



 

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