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weitere
Informationen
von Sanofi-Aventis
zu den Themen:
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ein kostenloser Service für Ärzte von
sanofi-aventis
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Arztberuf |
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Im Arztberuf ist heute mehr
als medizinisches Wissen
gefragt. Der Umgang mit
Patienten und die Arbeit
in der komplex strukturierten
Organisation eines Krankenhauses
oder im "Unternehmen"
Arztpraxis erfordern Kenntnisse,
die während des Studiums
nur selten vermittelt werden.
Ist der Arzt doch gleichzeitig
immer Psychologe, Abteilungsleiter,
Manager, etc. Mit diesen
verschiedenen Facetten des
Arztberufes beschäftigt
sich Medicus in dieser Rubrik.
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13. Mai 2008 |
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Zwerge mit großem Potenzial |
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Winzige Partikel mit ein paar
tausendstel Millimetern Durchmesser
sind dabei, die Medizin zu verändern.
Laboruntersuchengen werden einfacher,
Computer- und Magnetresonanztomographie
besser und Arzneistoffe werden
dorthin transportiert, wo sie
ihre heilende Wirkung entfalten
sollen. Schöne neue Welt?
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06. Februar 2008 |
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Arztimage - Berufsbild im Wandel |
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Jahr für Jahr schneidet der Arzt
im Ranking der Berufe als jener
mit dem höchsten Sozialprestige
ab. Diese Spitzenposition bleibt
unangefochten, allerdings müssen
Ärztinnen und Ärzte aktuell einige
Punkte abgeben. „Der Halbgott
in Weiß verabschiedet sich“,
konstatierten prompt einige Medien.
Zweifellos macht des Berufsbild
des Arztes derzeit einen Wandel
durch. Die wachsende Fremdbestimmung
der ärztlichen Tätigkeit, mit
minutiösen Vorgaben über Behandlungsabläufe,
mit Budgetdeckelung und Qualitätskontrollen,
die Ökonomisierung des Gesundheitswesens
... All das geht nicht spurlos
an Arzt und Patient vorbei. Hinzu
kommen Streiks und Honorardiskussionen,
die die Wahrnehmung des Arztberufes
in der Öffentlichkeit verändern.
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05. Dezember 2007 |
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Als Arzt in der Dritten Welt |
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Kaum irgendwo anders können Ärztinnen
und Ärzte ihren Beruf so praxisnah
erleben, wie in den Hilfsprojekten
der Dritten Welt. Fernab lästiger
Bürokratie besteht die Arbeit
fast ausschließlich aus handfester
klinischer Tätigkeit. Und zwischen
all dem Elend wird den Ärzten
ein unglaubliches Maß an Dankbarkeit
und Lebensfreude entgegengebracht.
Die Angst mancher Mediziner, man
könne etwa als spezialisierter
Facharzt dem breiten oder tropenmedizinischen
Anspruch vor Ort nicht genügen,
erweist sich nach Aussage auslandserfahrener
Kollegen als unbegründet. In den
Armenvierteln der Welt ist vor
allem Basismedizin und Improvisationstalent
gefragt. Und wer einmal bei Spirituslicht
in Lehmhütten operiert hat, nimmt
ein großes Stück Berufs- und Lebenserfahrung
zurück nach Hause. Dies ist eine
der vielen Erkenntnisse, von denen
die Medicus-Auslandsreportagen
von Ärztinnen und Ärzten in der
Dritten Welt berichten.
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25. Oktober 2007 |
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Gendermedizin: Frauen werden anders
krank |
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Frauen gehen häufiger zum Arzt,
haben später Herzinfarkte und
Schlaganfälle, häufiger Depressionen
und rheumatische Erkrankungen,
leben länger und reagieren anders
auf Arzneimittel als Männer. Viele
Unterschiede – doch wie
wichtig sind sie für die Praxis?
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13. Juni 2007 |
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Somatoforme Störungen: Im Niemandsland
zwischen Leib und Seele |
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Etwa jeder fünfte Arztbesuch steht
in Zusammenhang mit so genannten
funktionellen körperlichen Beschwerden
bzw. somatoformen Störungen. Eine
Crux für den Patienten wie für
den Arzt, der damit konfrontiert
ist. Denn der Patient leidet,
er hat Schmerzen - aber der Arzt
findet keine organische Ursache
für die geschilderten Beschwerden.
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07. Juni 2007 |
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Suizidgefährdete Patienten |
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Über 11.000 Menschen sterben in
Deutschland jährlich durch eigene
Hand. Und obwohl die meisten in
den Monaten davor wegen oft unspezifischer
körperlicher und funktioneller
Beschwerden den Arzt aufsuchen,
wird die drohende Gefahr nur selten
erkannt. Der Artikel sucht Antworten
auf drängende Fragen: Welche Möglichkeiten
haben Ärztinnen und Ärzte, gefährdete
Patienten zu erkennen und auf
sie Einfluss zu nehmen? Wie kann
das sensible Thema angesprochen
werden? Inwieweit fällt die Therapie
in die hausärztliche Verantwortung?
Wann sollten die Patienten an
einen Facharzt überwiesen werden?
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04. Mai 2007 |
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Telemedizin: „Standleitung“
zum Arzt |
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Zwar ist die Telemedizin als solche
nicht neu, dank moderner Datenübertragung
tritt sie aber erst jetzt in eine
Phase der stürmischen Entwicklung,
die die Medizin der Zukunft nachhaltig
prägen wird. Sie überbrückt problemlos
weite Distanzen, bringt Arzt und
Patient ohne Haus- oder Praxisbesuch
zusammen, sorgt für eine zeitaktuelle
Beobachtung chronisch kranker
Patienten – und erleichtert
die Konsultation erfahrener Fachärzte.
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10. November 2006 |
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Ernährungsmedizin - Qualifizierte
Beratung gefordert |
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Obwohl erst im Entstehen begriffen
und von vielfältigen Unwägbarkeiten
betroffen, stößt die Ernährungsmedizin
auf große Nachfrage nicht nur
bei kranken, sondern auch bei
gesunden „Patienten“.
Somit eröffnet sie entsprechend
fortgebildeten Ärztinnen und Ärzten
ein viel versprechendes Betätigungsfeld.
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10. Oktober 2006 |
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Hausarzt und Gebietsspezialist |
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Die Zusammenarbeit zwischen Hausärzten
und Fachärzten gilt seit jeher
als wichtigste Schnittstelle in
der Patientenversorgung. Entsprechend
häufig steht die Überweisungspraxis
in der Diskussion. Tatsächlich
aber funktioniert sie besser als
häufig angenommen. Jedenfalls
bestätigen Studien eine relativ
hohe Zufriedenheit sowohl bei
den Ärzten als auch bei den Patienten.
Gleichwohl stellen sich seit dem
GKV-Modernisierungsgesetz und
der Einführung einer Praxisgebühr
neue Herausforderungen. Die Zahl
der Überweisungen hat sich seitdem
vervielfacht. Vor diesem Hintergrund
ist zu fragen: Was diagnostiziert
und behandelt der Hausarzt selber?
In welchen Fällen ist eine Überweisung
an Gebietsspezialisten indiziert?
Mit spezifischen Fortbildungsangeboten
und Manualen gibt der Deutsche
Hausärzteverband seinen Mitgliedern
Hilfestellung. Am Beispiel entzündlicher
Gelenkerkrankungen weden die Abgrenzungen
der Aufgaben exemplarisch dargestellt.
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08. September 2006 |
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Frau im Arztberuf - Klinik, Kind,
Karriere |
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Mehr als die Hälfte der Medizinstudenten
sind weiblich und auch der Anteil
der Ärztinnen an der Ärzteschaft
steigt kontinuierlich an. Doch
nur wenige trauen sich eine erfolgreiche
Karriere zu. Viele kapitulieren
vor der Mehrfachbelastung in Familie
und Beruf. Auf den Entscheiderebenen
in Universitäten und Kliniken
sind Frauen dann gänzlich unterrepräsentiert.
Im Beitrag wird nach den Ursachen
geforscht und werden Initiativen
vorgestellt, mit denen es Ärztinnen
ermöglicht werden soll, Klinik,
Kind und Karriere miteinander
in Einklang zu bringen.
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29. August 2006 |
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Strukturschwache Gebiete |
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In strukturschwachen Regionen
Deutschlands fehlen Haus- und
Fachärzte, vor allem im Osten
des Landes. Häufig wird dafür
die Tatsache verantwortlich gemacht,
dass die Honorare der anstrengenden
Tätigkeit eines Landarztes nicht
gerecht werden. Längst hat eine
Abwärtsspirale eingesetzt: Wo
immer weniger Ärzte bleiben, wird
die Arbeitsbelastung des einzelnen
noch größer und die Bedingungen
für eine Niederlassung oder Praxisübernahme
immer weniger attraktiv.
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23. August 2006 |
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Altersvorsorge |
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Arzt und Altersvorsorge Wer unberaten
handelt, setzt viel Kapital aufs
Spiel
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17. August 2006 |
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Werbung für die Arztpraxis - Eine
Frage des Erscheinungsbildes |
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Der Erfolg einer ärztlichen Praxis
hängt nicht nur vom beruflichen
Können des Praxisinhabers ab.
Bei zunehmender Konkurrenz unter
Ärzten hat auch die Präsentation
nach außen zusätzlichen Stellenwert
erhalten. Das Bundesverfassungsgericht
hat das Werberecht für Ärzte erheblich
liberalisiert. So ist den Ärzten
mehr Freiraum beim Marketing eingeräumt
worden. Wie also sollte sich heute
eine Arztpraxis den Patienten
und der Öffentlichkeit präsentieren?
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29. Mai 2006 |
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Kommunikation und Interaktion
in der Arztpraxis - Vom Hören
und Sagen |
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Die Inhalte von Ausbildung, Weiterbildung
und Fortbildung des Arztes zielen
traditionell auf Erlangung und
Erhaltung der medizinisch-wissenschaftlichen
Kompetenz. Die unternehmerische,
betriebswirtschaftliche und soziale
Kompetenz, die der heute in freier
Praxis arbeitende Arzt zunehmend
benötigt, muss er/sie sich in
der Regel durch learning by doing
mühsam erarbeiten. Wobei sich
insbesondere die Kommunikation
mit den Patienten und die Interaktion
im Team als entscheidendes Kriterium
erweist. Um die Zusammenarbeit
in der Arztpraxis zu optimieren,
bedarf es gemeinsamer Anstrengungen.
Es gilt, auch auf der kommunikativen
und atmosphärischen Ebene einen
hohen Qualitätsstandard zu erreichen,
der von den Patienten wahrgenommen
wird und damit den langfristigen
Erfolg einer Arztpraxis sichert.
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09. März 2006 |
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Wenn der Arzt zum Patienten wird |
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Der Beruf des Arztes gehört zu
jenen Professionen, die ihren
Vertretern das äußerste an psychischem
und körperlichem Einsatz abverlangen.
Kaum ein Arzt oder eine Ärztin
steckt diese Belastungen ohne
Weiteres weg.
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09. Februar 2006 |
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Raucherentwöhnung |
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Der Tabak kann auf eine steile
Karriere zurückblicken. Kolumbus
hatte das Tabakrauchen in Mittelamerika
beobachtet und Seeleute brachten
die Pflanze Anfang des 16. Jahrhunderts
nach Europa. Wissenschaftler glaubten,
man habe eine wundersame Heilpflanze
gegen die Pest und andere Krankheiten
gefunden.
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11. Januar 2006 |
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MVZ: Auf dem Weg zur integrierten
Versorgung |
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Die Landschaft im Gesundheitswesen
verändert sich: Ehemals starre
Grenzen zwischen ambulanter und
stationärer Versorgung lockern
sich durch das GKV-Modernisierungsgesetz.
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05. Dezember 2005 |
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Patientenwünsche und zusätzliche
ärztliche Tätigkeiten |
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Patienten sollen künftig mehr
Verantwortung für die Erhaltung
ihrer Gesundheit übernehmen. Dieser
Trend erfordert ein Umdenken bei
den Ärzten:
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29. September 2005 |
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Als Arzt im europäischen Ausland |
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24. Juli 2005 |
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Substitutionstherapie |
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Der risikoreiche Missbrauch von
psychotropen Substanzen, einschließlich
schwerer Suchterkrankungen, ist
in den Industrienationen noch
immer ein schwerwiegendes Problem.
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16. Juni 2005 |
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Disease Management Programme |
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Sind sie der „Durchbruch
zu mehr Qualität für chronisch
kranke Menschen“, den Bundesgesundheitsministerin
Ulla Schmidt im Herbst 2002 versprochen
hat?
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16. April 2005 |
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Anti-Aging-Medizin – Realität
und Fiktion |
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17. Dezember 2004 |
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Probleme und Fehlerquellen bei
der Leichenschau |
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04. Dezember 2004 |
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Medizinische Genetik weist neue
Horizonte In Diagnostik und Therapie |
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14. Oktober 2004 |
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Ärzte auf hoher See |
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Traumjob Schiffsarzt?
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Arzt und
Beruf
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