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Arzt und Beruf

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Arztberuf

Im Arztberuf ist heute mehr als medizinisches Wissen gefragt. Der Umgang mit Patienten und die Arbeit in der komplex strukturierten Organisation eines Krankenhauses oder im "Unternehmen" Arztpraxis erfordern Kenntnisse, die während des Studiums nur selten vermittelt werden. Ist der Arzt doch gleichzeitig immer Psychologe, Abteilungsleiter, Manager, etc. Mit diesen verschiedenen Facetten des Arztberufes beschäftigt sich Medicus in dieser Rubrik.

 

Nanomedizin: Zwerge mit großem Potenzial

Winzige Partikel mit ein paar tausendstel Millimetern Durchmesser sind dabei, die Medizin zu verändern. Laboruntersuchengen werden einfacher, Computer- und Magnetresonanztomographie besser und Arzneistoffe werden dorthin transportiert, wo sie ihre heilende Wirkung entfalten sollen. Schöne neue Welt?

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Arztimage - Berufsbild im Wandel

Jahr für Jahr schneidet der Arzt im Ranking der Berufe als jener mit dem höchsten Sozialprestige ab. Diese Spitzenposition bleibt unangefochten, allerdings müssen Ärztinnen und Ärzte aktuell einige Punkte abgeben. „Der Halbgott in Weiß verabschiedet sich“, konstatierten prompt einige Medien. Zweifellos macht des Berufsbild des Arztes derzeit einen Wandel durch. Die wachsende Fremdbestimmung der ärztlichen Tätigkeit, mit minutiösen Vorgaben über Behandlungsabläufe, mit Budgetdeckelung und Qualitätskontrollen, die Ökonomisierung des Gesundheitswesens ... All das geht nicht spurlos an Arzt und Patient vorbei. Hinzu kommen Streiks und Honorardiskussionen, die die Wahrnehmung des Arztberufes in der Öffentlichkeit verändern.

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Als Arzt in der Dritten Welt

Kaum irgendwo anders können Ärztinnen und Ärzte ihren Beruf so praxisnah erleben, wie in den Hilfsprojekten der Dritten Welt. Fernab lästiger Bürokratie besteht die Arbeit fast ausschließlich aus handfester klinischer Tätigkeit. Und zwischen all dem Elend wird den Ärzten ein unglaubliches Maß an Dankbarkeit und Lebensfreude entgegengebracht. Die Angst mancher Mediziner, man könne etwa als spezialisierter Facharzt dem breiten oder tropenmedizinischen Anspruch vor Ort nicht genügen, erweist sich nach Aussage auslandserfahrener Kollegen als unbegründet. In den Armenvierteln der Welt ist vor allem Basismedizin und Improvisationstalent gefragt. Und wer einmal bei Spirituslicht in Lehmhütten operiert hat, nimmt ein großes Stück Berufs- und Lebenserfahrung zurück nach Hause. Dies ist eine der vielen Erkenntnisse, von denen die Medicus-Auslandsreportagen von Ärztinnen und Ärzten in der Dritten Welt berichten.

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Gendermedizin: Frauen werden anders krank

Frauen gehen häufiger zum Arzt, haben später Herzinfarkte und Schlaganfälle, häufiger Depressionen und rheumatische Erkrankungen, leben länger und reagieren anders auf Arzneimittel als Männer. Viele Unterschiede – doch wie wichtig sind sie für die Praxis?

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Somatoforme Störungen: Im Niemandsland zwischen Leib und Seele

Etwa jeder fünfte Arztbesuch steht in Zusammenhang mit so genannten funktionellen körperlichen Beschwerden bzw. somatoformen Störungen. Eine Crux für den Patienten wie für den Arzt, der damit konfrontiert ist. Denn der Patient leidet, er hat Schmerzen - aber der Arzt findet keine organische Ursache für die geschilderten Beschwerden.

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Suizidgefährdete Patienten

Über 11.000 Menschen sterben in Deutschland jährlich durch eigene Hand. Und obwohl die meisten in den Monaten davor wegen oft unspezifischer körperlicher und funktioneller Beschwerden den Arzt aufsuchen, wird die drohende Gefahr nur selten erkannt. Der Artikel sucht Antworten auf drängende Fragen: Welche Möglichkeiten haben Ärztinnen und Ärzte, gefährdete Patienten zu erkennen und auf sie Einfluss zu nehmen? Wie kann das sensible Thema angesprochen werden? Inwieweit fällt die Therapie in die hausärztliche Verantwortung? Wann sollten die Patienten an einen Facharzt überwiesen werden?

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Telemedizin: „Standleitung“ zum Arzt

Zwar ist die Telemedizin als solche nicht neu, dank moderner Datenübertragung tritt sie aber erst jetzt in eine Phase der stürmischen Entwicklung, die die Medizin der Zukunft nachhaltig prägen wird. Sie überbrückt problemlos weite Distanzen, bringt Arzt und Patient ohne Haus- oder Praxisbesuch zusammen, sorgt für eine zeitaktuelle Beobachtung chronisch kranker Patienten – und erleichtert die Konsultation erfahrener Fachärzte.

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Ernährungsmedizin - Qualifizierte Beratung gefordert

Obwohl erst im Entstehen begriffen und von vielfältigen Unwägbarkeiten betroffen, stößt die Ernährungsmedizin auf große Nachfrage nicht nur bei kranken, sondern auch bei gesunden „Patienten“. Somit eröffnet sie entsprechend fortgebildeten Ärztinnen und Ärzten ein viel versprechendes Betätigungsfeld.

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Hausarzt und Gebietsspezialist

Die Zusammenarbeit zwischen Hausärzten und Fachärzten gilt seit jeher als wichtigste Schnittstelle in der Patientenversorgung. Entsprechend häufig steht die Überweisungspraxis in der Diskussion. Tatsächlich aber funktioniert sie besser als häufig angenommen. Jedenfalls bestätigen Studien eine relativ hohe Zufriedenheit sowohl bei den Ärzten als auch bei den Patienten. Gleichwohl stellen sich seit dem GKV-Modernisierungsgesetz und der Einführung einer Praxisgebühr neue Herausforderungen. Die Zahl der Überweisungen hat sich seitdem vervielfacht. Vor diesem Hintergrund ist zu fragen: Was diagnostiziert und behandelt der Hausarzt selber? In welchen Fällen ist eine Überweisung an Gebietsspezialisten indiziert? Mit spezifischen Fortbildungsangeboten und Manualen gibt der Deutsche Hausärzteverband seinen Mitgliedern Hilfestellung. Am Beispiel entzündlicher Gelenkerkrankungen weden die Abgrenzungen der Aufgaben exemplarisch dargestellt.

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Frau im Arztberuf - Klinik, Kind, Karriere

Mehr als die Hälfte der Medizinstudenten sind weiblich und auch der Anteil der Ärztinnen an der Ärzteschaft steigt kontinuierlich an. Doch nur wenige trauen sich eine erfolgreiche Karriere zu. Viele kapitulieren vor der Mehrfachbelastung in Familie und Beruf. Auf den Entscheiderebenen in Universitäten und Kliniken sind Frauen dann gänzlich unterrepräsentiert. Im Beitrag wird nach den Ursachen geforscht und werden Initiativen vorgestellt, mit denen es Ärztinnen ermöglicht werden soll, Klinik, Kind und Karriere miteinander in Einklang zu bringen.

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Strukturschwache Gebiete

In strukturschwachen Regionen Deutschlands fehlen Haus- und Fachärzte, vor allem im Osten des Landes. Häufig wird dafür die Tatsache verantwortlich gemacht, dass die Honorare der anstrengenden Tätigkeit eines Landarztes nicht gerecht werden. Längst hat eine Abwärtsspirale eingesetzt: Wo immer weniger Ärzte bleiben, wird die Arbeitsbelastung des einzelnen noch größer und die Bedingungen für eine Niederlassung oder Praxisübernahme immer weniger attraktiv.

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Altersvorsorge

Arzt und Altersvorsorge Wer unberaten handelt, setzt viel Kapital aufs Spiel

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Werbung für die Arztpraxis - Eine Frage des Erscheinungsbildes

Der Erfolg einer ärztlichen Praxis hängt nicht nur vom beruflichen Können des Praxisinhabers ab. Bei zunehmender Konkurrenz unter Ärzten hat auch die Präsentation nach außen zusätzlichen Stellenwert erhalten. Das Bundesverfassungsgericht hat das Werberecht für Ärzte erheblich liberalisiert. So ist den Ärzten mehr Freiraum beim Marketing eingeräumt worden. Wie also sollte sich heute eine Arztpraxis den Patienten und der Öffentlichkeit präsentieren?

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Kommunikation und Interaktion in der Arztpraxis - Vom Hören und Sagen

Die Inhalte von Ausbildung, Weiterbildung und Fortbildung des Arztes zielen traditionell auf Erlangung und Erhaltung der medizinisch-wissenschaftlichen Kompetenz. Die unternehmerische, betriebswirtschaftliche und soziale Kompetenz, die der heute in freier Praxis arbeitende Arzt zunehmend benötigt, muss er/sie sich in der Regel durch learning by doing mühsam erarbeiten. Wobei sich insbesondere die Kommunikation mit den Patienten und die Interaktion im Team als entscheidendes Kriterium erweist. Um die Zusammenarbeit in der Arztpraxis zu optimieren, bedarf es gemeinsamer Anstrengungen. Es gilt, auch auf der kommunikativen und atmosphärischen Ebene einen hohen Qualitätsstandard zu erreichen, der von den Patienten wahrgenommen wird und damit den langfristigen Erfolg einer Arztpraxis sichert.

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Wenn der Arzt zum Patienten wird

Der Beruf des Arztes gehört zu jenen Professionen, die ihren Vertretern das äußerste an psychischem und körperlichem Einsatz abverlangen. Kaum ein Arzt oder eine Ärztin steckt diese Belastungen ohne Weiteres weg.

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Raucherentwöhnung

Der Tabak kann auf eine steile Karriere zurückblicken. Kolumbus hatte das Tabakrauchen in Mittelamerika beobachtet und Seeleute brachten die Pflanze Anfang des 16. Jahrhunderts nach Europa. Wissenschaftler glaubten, man habe eine wundersame Heilpflanze gegen die Pest und andere Krankheiten gefunden.

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MVZ: Auf dem Weg zur integrierten Versorgung

Die Landschaft im Gesundheitswesen verändert sich: Ehemals starre Grenzen zwischen ambulanter und stationärer Versorgung lockern sich durch das GKV-Modernisierungsgesetz.

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Patientenwünsche und zusätzliche ärztliche Tätigkeiten

Patienten sollen künftig mehr Verantwortung für die Erhaltung ihrer Gesundheit übernehmen. Dieser Trend erfordert ein Umdenken bei den Ärzten:

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Als Arzt im europäischen Ausland

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Substitutionstherapie

Der risikoreiche Missbrauch von psychotropen Substanzen, einschließlich schwerer Suchterkrankungen, ist in den Industrienationen noch immer ein schwerwiegendes Problem.

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Disease Management Programme

Sind sie der „Durchbruch zu mehr Qualität für chronisch kranke Menschen“, den Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt im Herbst 2002 versprochen hat?

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Anti-Aging-Medizin – Realität und Fiktion

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Probleme und Fehlerquellen bei der Leichenschau

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Medizinische Genetik weist neue Horizonte In Diagnostik und Therapie

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Ärzte auf hoher See

Traumjob Schiffsarzt?

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